Vertrieb automatisieren
Wie entlastet Dirk Kreuter sein Vertriebsteam durch automatisierte Prozesse, sodass mehr Angebote zu Aufträgen werden?
Was Du in dieser Fallstudie erfährst
Klinkenputzen war gestern. So funktioniert Vertrieb heute
Das übliche Szenario im Vertrieb sieht ungefähr so aus: Der Kunde wird angerufen, ein Angebot wird erstellt, versendet und auf Wiedervorlage gesetzt, damit der Vertrieb nach einiger Zeit beim Kunden nachfassen kann.
Erfahrungsgemäß fasst der Vertriebsmitarbeiter oftmals zu einem unpassenden Zeitpunkt nach oder erreicht den zuständigen Ansprechpartner nicht. Dasselbe passiert drei Wochen später erneut.
Durch diese manuellen Abläufe bleibt eine erhebliche Menge Umsatz auf der Straße liegen. Der Vertrieb muss selbst an die Kontaktaufnahme mit dem Kunden denken – und dabei immer riskieren, dass der Kunde zu diesem Zeitpunkt keine Zeit hat. Das führt oftmals zu Frust beim Kunden, aber auch beim Vertrieb, da dieser immer wieder ein „Jetzt nicht“ zu hören bekommt.
Aber was wäre, wenn der Vertrieb genau den Moment kennen würde, in dem sich der potenzielle Kunde gerade das Angebot anschaut?
Klingt verrückt? Ist es nicht. Jedenfalls nicht mit KlickTipp.
-
Dirk KreuterVerkaufstrainer -
Mario WoloszGründer von KlickTipp
Die Herausforderungen im Vertrieb
Falscher Zeitpunkt für Anrufe
Deine Vertriebsmitarbeiter wissen nicht, wann der potenzielle Neukunde am besten zu erreichen ist oder ob er sich das Angebot bereits angeschaut hat. Die Folge: mehrere Anrufe, die erfolglos enden.
Vergessene Wiedervorlage
Für gewöhnlich legt Dein Vertrieb versendete E-Mails mit dem Angebot auf Wiedervorlage, um sich daran zu erinnern, nachzufassen. Vergisst ein Mitarbeiter dies, kann der Auftrag verloren gehen.
Fehlende Zeit für C-Kunden
Bei Kunden, die nur wenig Umsatz bringen, wird aus Zeitgründen häufig überhaupt nicht nachgefasst („C-Kunden“). Hier verzichtest Du auf Umsatz, den Du eigentlich schon fast hättest.
